Rätisches Museum

Rätisch

Um 1675 erbaute Freiherr Paul von Buol zu Strass- und Rietberg dieses barocke Haus. Eine Durchfahrt mit grossen Torflügeln erlaubt, mit der Kutsche einzufahren. 1872 wurde darin das 'Bündnerische Museum für Wissenschaft und Kunst' eingerichtet.

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Drachenkampf

Im Haus haben sich viele Drachen versteckt. Du findest sie auf Stoffen, Münzen und an andern Orten. Auf einer Fahne ist der Drachenkampf des heiligen Georg dargestellt, wie er das Untier besiegt. Eine Frau hat es der Legende nach verstanden, den Drachen zu bändigen, ohne ihn zu töten. Sie heisst Margarethe.

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Töffhelm

Oberst Buol hat lange Haare. Wie würde er sich heute porträtieren lassen? Mit einem Töffhelm, rotem Halstuch und schwarzer Ledermontur? ... und du?

Antworten

  • Laurin7 Jahre

    Immer noch mit langen Haaren!

  • florian12 Jahre

    er sieht irgendwie wie mein vater aus. der würde die haare einfach offen flattern lassen

  • janet5 Jahre

    Heute hätte er kurze Haare und er trägt Jeans und ein Tshirt und trägt Kloks

  • Bernhard45 Jahre

    Ich würde mich mit einem Bürstenschnitt porträtieren lassen und der neu gekauften Jacke.

  • Luuna12 Jahre

    Mit einer Jacke und einem Schal mit einer Mütze.

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Handelsweg

Chur ist die älteste Stadt der Schweiz. Auf der Reise zwischen Norden und Süden haben dieHandelsreisenden hier Unterkunft gefunden. Chur wurde dadurch wichtig und reich. Im Museum hat es Bernsteinschmuck aus dem Norden und Elfenbeinschnitzerei und Seidenstoffe aus dem fernen Osten. Die Reisenden brachten auch exotische Geürze mit. Diese findet man im traditionellen Birnbrot. So gehört in ein Bündner Birnbrot Orangeat und Zitronat, Nelken, Muskatblüte, Koriander und Anis.

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Rüstung

Oberst Paul Buol, der Erbauer des Hauses, liess sich 1694 in Rüstung und mit roter Seidenschärpe porträtieren. Er stand viele Jahre in spanischen Diensten und war Landeshauptmann im Veltliner Untertanenland. Als seine Frau Narcissa von Planta-Wildenberg 1691 starb, wechselte er seinen Glauben und wurde katholisch. Das führte dazu, dass ihm die Landrechte entzogen wurden.