Museum Bickel

Fabrikhalle

Das Museum Bickel befindet sich in einer umfunktionierten Fabrikhalle einer ehemaligen Zettlerei (Fadenherstellung). Der grosse, gut sichtbare Kamin erinnert daran. Im grossen Industrieraum finden heute Kunstausstellungen und viele Begleitanlässe statt.

Museum Bickel

Friedenstempel

Karl Bickel war Kunstmaler, Grafiker und Briefmarken-Stecher. Seine Bilder kannst du im Museum anschauen und hoch oben auf dem Waltenstadt-Berg kannst du das Pax-Mal besuchen. Diesen Friedenstempel hat er eigenhändig von 1925 bis 1949 gebaut.

Museum Bickel

Nachtbild

Karl Bickel sah von seinem Atelierhaus aus weit hinunter ins Tal. Auf dem Bild sieht die Autostrasse aus wie ein oranges Seil. Beschreibe das Nachtbild, das Du von deinem Zimmer aus siehst!

Antworten

  • Stefanie10 Jahre

    Ich sehe alles schwarz.

  • Patrizia10 Jahre

    Ich sehe in diesem Bild eine Bahn..hey...were super idee von den Bauarbeitern solch eine zu bauen. Die sollte unbedingt beim Knabenschiessen dabei sein.

  • Stefan16 Jahre

    Ich sehe eine Hauptstrasse. Ich sehe Lichter die hin und her gehen.

  • jessica12 Jahre

    Ich sehe ein grosser Park.

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Museum Bickel

Fussboden

Im Museum Karl Bickel befindet sich die grösste Sammlung an Entwürfen von Marken des Künstlers - nicht nur briefmarkengross. Die Ausstellungen zeigen auch Werke von zeitgenössischen Kunstschaffenden. Selbst der Fabrikboden sieht aus wie ein Bild - er könnte viele Geschichten erzählen.

Museum Bickel

Abschlecken

Karl Bickel schuf die ersten Flugpostmarken für die Schweizerische Post. Der Pilotenkopf sorgte 1923 für grosses Aufsehen, er war zu modern! Briefmarken sind kleinste Kunstwerke, die meist mit der Zunge abgeschleckt werden vor dem Aufkleben. SMS und E-Mail brauchen keine Briefmarken!