Dorfmuseum Strohhaus Kölliken

Hochstudhaus

In Kölliken gibt es noch zweieinhalb Strohdächer, daher heisst Kölliken auch 'Dorf der Strohdachhäuser'. Strohdachhäuser heissen auch 'Hochstudhäuser', das bedeutet 'Häuser mit hohen Ständerbalken'. Die kann man von innen sogar sehen!

Dorfmuseum Strohhaus Kölliken

Bauernhaus

Das Museum ist in einem alten aargauischen Bauernhaus untergebracht. Früher war echtes Stroh auf dem Dach; heute ist es Schilf. Es gibt einen besonderen Eingang an der schmalen Seite des Hauses, weil man in diesem Haus Salz kaufen konnte.

Dorfmuseum Strohhaus Kölliken

Strohdach

Was glaubst du: Warum gibt es nur noch ganz wenige Strohdächer?

Antworten

  • Marco12 Jahre

    Weil sie schwierig sind zu machen.

  • Marek10 Jahre

    Weil sie abgebrannt sind. Weil in den meisten Strohdachhäusern Kachelöfen stehen, und diese z.B. Zeitungen angefackelt haben, wenn Funken rauskommen.

  • Juri8 Jahre

    Weil alle ein Ziegeldach wollen und sie dann wärmer haben. Das stimmt aber nicht. Weil ein Strohdachhaus genauso warm ist wie ein Ziegeldachhaus. Und ein Strohdachhaus ist viel schöner. Ich will mal, dass alle Häuser Strohdachhäuser sind wie früher.

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Dorfmuseum Strohhaus Kölliken

Salzkammer

In der Salzkammer des Museums gibt es eine Waage mit Gewichten. Mit ihr wurde das Salz abgewogen. Es hat auch Stoffsäckchen, in die das Salz gefüllt wurde.

Dorfmuseum Strohhaus Kölliken

Windfege

Die ?Röndle? oder ?Windfege? hat eine Kurbel. Wenn man daran dreht, kommt Wind heraus. Früher hat man das gedroschene Getreide hineingetan und an der Kurbel gedreht. Der Wind hat die Spelzen herausgeblasen, und die Körner sind nach unten gefallen. Bevor es so eine Maschine gab, musste man diese Arbeit mit einem Sieb machen.