Das Winkelriedhaus ist eine der prunkvollsten Wohnbauten des Kantons Nidwalden. Ab 1560 war der Ritter und Landammann Melchior Lussi sein Besitzer. Er baute es über Jahre hinweg aufwendig zu einem beeindruckenden Palast um. Heute finden darin Sonderausstellungen des Nidwaldner Museum statt.
1578 errichtete Melchior Lussi einen reich geschmückten Raum: Der Festsaal des Winkelriedhauses. Darin konnte die Familie tolle Feiern für ihre Gäste ausrichten. Die farbenfrohen Wandmalereien des Saals wurden während der Renovierung vor rund 20 Jahren entdeckt und restauriert.
Dort wohnen die Sterne und der Mond.
Ganz farbig. Mit verschiedenen Sternen, Planeten und Monden.
Ich hab kürzlich gelesen, dass es sehr viel Müll im Universum hat.
Sehr gross und mit vielen Sternen.
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Dieser Geiggelkopf stammt von José de Nève, der jedes Jahr einen neuen Kopf herstellt. Die Geiggel sind neben Trichlern und Schmutzlis die treuen Begleiter des Samichlais. Jedes Jahr ziehen sie in der Vorweihnachtszeit durch Stans. Der Geiggel gleicht dem Narr. Er ist neben dem Samichlais und dem manchmal ruppigen Schmutzli ein fröhlicher Charakter. Die Geiggeln eilen flink hin und her und tänzeln. Erhalten sie einen Batzen, machen sie einen Knicks.
Die Erd- und Himmelskugeln wurden 1726 von Johann Philipp Andreae in Nürnberg angefertigt. So sah ein Mensch im 18. Jahrhundert die Welt. Durch die Entdeckungsfahrten gab es immer weniger unbekannte Flecken auf der Erde. Man war sich aber nicht sicher über die genauen Grössen der Kontinente. Über die Himmelswelt herrschte der Glauben vor, dass die Sterne an einer Schale kleben, die die Erde umspannt.